Zum Inhalt springen

#ICHTUWAS

Ich tu was – für ein insektenfreundliches Günztal

Wir Tun Was
Wir setzen uns als Stiftung für eine lebendige Vielfalt im Günztal ein. Obwohl wir bereits viel Fläche für den Naturschutz gesichert haben, reicht es nicht, um Insekten, Pflanzen und Tieren ein langfristiges Zuhause zu bieten und häufige Arten vor dem Selten werden zu bewahren. Dazu braucht es Sie!

Wir brauchen Sie
Wem die Natur am Herzen liegt, der ist heute mehr denn je aufgefordert, zu handeln. Eine intakte Natur geht uns alle an. Wir brauchen die Bereitschaft vieler Menschen, aktiv zu werden. Jeder, der ein Stück Land oder auch nur einen Balkon hat, kann etwas tun. Indem wir alle einen Beitrag leisten, wie klein oder groß er auch sein mag, tragen wir zum Erhalt der Artenvielfalt im Günztal bei.

Gemeinsam schaffen wir Lebensraum für alle
Ein Wildstaudenbeet, eine feuchte Mulde im Garten oder ein stehengelassener Altgrasstreifen bei der Mahd… Sie sind schon aktiv? Wunderbar! Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Erzählen Sie, warum Ihnen die Natur im Günztal am Herzen liegt und was Sie für sie tun. Werden Sie Teil unserer wachsenden Gemeinschaft aus Handelnden und erzählen Sie mit uns eine Geschichte über sprießendes Leben und gegen das Artensterben. 

 

Beiträge aus dem Günztal

lassen sie sich inspirieren

Sie wissen nicht, was Sie konkret tun können? Dann lassen Sie sich inspirieren von den Menschen aus dem Günztal, die schon heute mit ihren vielfältigen Aktionen ihren Beitrag leisten für eine lebendige Vielfalt. Unser Ziel: Möglichst viele Menschen vorzustellen und ihren Beitrag zu erzählen. Damit andere inspirieren und Gemeinschaft stiften. Denn gemeinsam schaffen wir Lebensraum für alle!

Ruth Beckmann (Naturgärtnerin aus Albishofen)

Wer seinen Garten rundum insektenfreundlich machen möchte findet hier Inspiration ohne Ende. Ruth Beckmanns Garten aus Insektenperspektive: eine Oase!

Andreas Blank (Landwirt aus Attenhausen)

Andreas Blank erzählt uns von seinem Engagement für den Schutz der Insekten in seinem landwirtschaftlichen Betrieb mittels der Anlage von Altgrasstreifen.

Elena Hofmann (Gärtnerin aus Sontheim)

Insektenschutz im eigenen Garten muss weder aufwendig noch unästhetisch sein. Elena Hofmann über einen Garten, in dem gelebt werden darf.

German Weber (Stiftungsvorstand aus memmingen)

Beweidung zur Förderung des Artenschutzes. German Weber über die Vorzüge und die dringende Notwendigkeit der Weidetierhaltung (zum Beispiel mit Günztal Weiderind).

Juli Sing & Lydia Reimann (Naturschutzmanagerinnen Günztal Stiftung)

Mikro … was? Was ein Mikrohabitat ist und wie man damit mit wenig Aufwand sehr viel Lebensraum für Insekten schaffen kann, erklären unsere Naturschutzmanagerinnen Julia Sing und Lydia Reimann.

Ruth Beckmann (Naturgärtnerin aus Albishofen)

Was haben Blattläuse, Rosen und Marienkäfer gemeinsam? Sie bilden einen Kreislauf. Davon erzählt uns Umweltbildnerin Ruth Beckmann.

Frau Böck (Konzenberg)

Mein Beitrag:
Egal ob vogelfreundlicher Garten, in dem Insekten auch als Nahrung dienen, Igelstation oder das Schaffen unterschiedlicher Strukturen.
„Die Natur liegt mir sehr am Herzen und das nicht nur im eigenen Garten. Ich sage immer die Welt ist so kaputt und nachdem ich das Glück habe ruhig und ländlich zu wohnen möchte ich der Natur gerne was zurück geben.“
#ichtuwas:
In vogelfreundlichen Gärten muss es auch Insekten geben, denn sie sind ihre Nahrung. Und wo Igel zu finden sind, fährt sicher kein Mähroboter. 

Familie Rawein (Erkheim)

Unser Beitrag:
„Mit unserer Alpakafarm wollen wir als Günztal Alpakas einen Ort der Begegnung von Mensch und Tier schaffen. Das durch die Günztal-Stiftung unterstützte Mikrohabitat und die damit verbundene Förderung der Artenvielfalt auf dem Gelände der Alpakafarm schafft die Möglichkeit, dass gerade Kinder über den Besuch bei den Alpakas hinaus die Natur entdecken können und auch hier eine positive Naturerfahrung erleben.“
#ichtuwas:
Ein Mikrohabitat besteht aus den fünf wichtigsten Lebensraumstrukturen für Insekten und vereint diese auf kleinem Raum. 

ichtuwas

Elena Steuer aus Grabus bei Sontheim zeigte uns ihren Garten mit heimischen Wildblumen und wilden Ecken mit Brennnesseln. Ich tu...
Weiterlesen

IHR BEITRAG

bewerben sie sich mit ihrem Beitrag

Das brauchen wir von Ihnen:

Fotos & Text

  • Ein Foto (Porträt) auf dem Sie zu sehen sind. Entweder direkt in dem Umfeld, dass Sie uns zeigen möchten oder auch losgelöst davon.
  • Ein bis maximal fünf Fotos, auf denen Ihr Beitrag gut zu erkennen ist.
  • Einen kurzen Text zu Ihrer Motivation zum Insektenschutz inklusive Vorname, Nachname und Wohnort.
  • Einen kurzen Text zur Erläuterung Ihres Beitrags.

 

Video

  • Alternativ können Sie uns auch gerne ein kurzes Video von sich und ihrem Beitrag senden. Wie das geht, sehen in der Video-Anleitung.

KONTAKT

Auf diesem Weg können Sie Ihren Beitrag einreichen:

Per E-Mail an info@guenztal.de (Betreff „Ich tu was“).
Postalisch an Stiftung Kulturlandschaft Günztal, Bahnhofstraße 38, 87724 Ottobeuren (Stichwort „Ich tu was“).
Bei Fragen können Sie uns auch gerne anrufen 08332 790537.

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 30. September 2024.

Gewinnen

Gewinnen:
Unter allen vollständigen Bewerbungen werden nach dem Zufallsprinzip drei Gratis-Gartenberatungen mit einem unserer Insektenschutz-Spezialisten und drei Exemplare des Buches „Wildbienen retten“ von unserem Mitarbeiter und Wildbienenspezialisten Sebastian Hopfenmüller und Eva Stangler verlost. Wenn Sie nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, vermerken Sie das bitte bei Ihrer Einreichung.

Kleingedrucktes:
Mit der Einreichung Ihres Beitrages erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir den Beitrag auf unseren Online-Kanälen (Webseite und Social-Media) oder auch in Form einer analogen Anwendung (Ausstellung, …) verwenden dürfen.

VON XS – XL: ETWAS KANN JEDE*R TUN!

JEDER GUTE BEITRAG ZÄHLT.

Projekt- & Kampagnen-Förderung
Die Kampagne wird finanziert von der Bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung und ist eingebunden in das Projekt „Insektenfreundliches Günztal“ , welches wiederum vom Bundesamt für Naturschutz und dem Bundesministerium im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird.